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Auf dem Gelände der Firma Koch in Ewersbach gab es einen schweren Unfall mit einem Gabelstapler. Der Stapler hatte ein Auto gerammt und die Fahrerin eingeklemmt. Zeitgleich brannte eine Halle aus der drei Personen gerettet werden mussten und das Feuer drohte auf einen Tank mit einer giftigen, löslichen Bleiverbindung überzugreifen. Dieses Übungsszenario musste von den Feuerwehren aus Ewersbach, Mandeln, Rittershausen, Steinbrücken und dem Schwerlast-Rettungswagen des DRK Dillenburg bewältigt werden.

Die Feuerwehren aus Ewersbach und Rittershausen kümmerten sich um den Unfall mit Gabelstapler und den vom Brand bedrohten Behälter mit löslichem Blei. Ein Trupp unter Atemschutz rückte zur Brandbekämpfung vor und löschte den Brand rund um den Behälter. Anschließend wurde die eingeklemmte Person mit Hilfe der hydraulischen Rettungsschere und des hydraulischen Spreizers aus dem Fahrzeug befreit und vom Team des DRK Dillenburg betreut.

Parallel dazu bekämpften die Feuerwehren aus Mandeln und Steinbrücken die brennende Halle, ebenfalls unter Atemschutz. Drei Personen mussten aus dem Gebäude gerettet werden. Eine besondere Herausforderung stellte die Rettung einer 180 Kilogramm schweren Rettungspuppe dar. Eigens für die Rettung und Behandlung dieser schweren Puppe nahm der Schwerlast-Rettungswagen des DRK Dillenburg teil. Er ist mit einer besonderen Trage und einer speziellen Verladevorrichtung versehen, die sich um schwerere Personen kümmern kann. 

 

Gemeindebrandinspektor Christian Brömer, der die Alarmübung leitete, dankte im Anschluss an allen Kameradinnen und Kameraden für ihr besonnenes und zügiges Vorgehen. Ein besonderer Dank galt Oliver Fleischer und Simon Braun, den Planern der Übung, dem DRK Dillenburg und der Fa. Koch. Die Fa. Koch bedankte sich ebenfalls mit einem kleinen Imbiss bei der Feuerwehr Dietzhölztal für die Übung. 

 

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